Bausteine einer Theorie des Peripheren

In und mit Kunst sprechen

1. Netzwerke
Sonntag, 10.09.2017
Galerie der Schader Stiftung, Darmstadt
Sammlungserweiterung: Christine und Irene Hohenbüchler

2. Auf dem Land
Lenne Atelier, Schmallenberg
Sammlungserweiterung: Andrea Brockmann

3. Zwischenräume
Kyoto Bar, Köln
Sammlungserweiterung: Christopher Dell

4. Zusammenarbeit
Wewerka Pavillon / Kragstuhlmuseum tecta, Lauenförde
Sammlungserweiterung: Alison & Peter Smithson und Stefan Wewerka

5. Körper
Skulpturenpark Villa Waldfrieden Wuppertal
Sammlungserweiterung: Ricardo Basbaum

6. Kinder im Zentrum und im blinden Fleck
Kunstsammlung NRW Schmela Haus
Sammlungserweiterung: Wiesencafé

7. Wanderbewegungen
Kunstraum Niederösterreich Wien, AT
Sammlungserweiterung: Sebastian und Stefan Bertalan

 

Vorbereitung 2016: Fliehkraft und Entschleunigung
Konzeptfindung und Beginn der Sammlung: Ute Reeh
Kloster Bentlage, Rheine

 

Der Beginn einer Geschichte

Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst.
Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen
sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen, von allen Seiten
betrachten und beeinflussen. Gesellschaft im Prozess zu sehen
beinhaltet Freiheit und Freiraum für scheinbar schwer Veränderliches.

„Es ist Sache (von uns allen), diesen Raum zu nutzen und ihn auch
gleichberechtigt zu nutzen, so dass die verschiedenen Vorstellungen
von Freiheit und Schönheit Raum finden und für Unkontrolliertes zur
Verfügung stehen.“
Jan-Christoph Tonigs, künstlerischer Leiter Kloster Bentlage.
In: dekfa, Video 2013

 

Netzwerke
Gemeinsame Kultur entsteht, wenn jede/r etwas beiträgt

Sonntag, 10.09.2017, 15 Uhr
mit Christine Hohenbüchler, Irene Hohenbüchler, Ute Reeh und Gästen
Galerie der Schader Stiftung Darmstadt
Goethestraße 1
64285 Darmstadt

 

Kommunikationsmöbel im Wewerka Pavillon Lauenförde
Kommunikationsmöbel im Wewerka Pavillon Lauenförde