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Wo liegen die Zentren, was ist Peripherie?
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Zentrum für Peripherie
Nebeliner Dorfstraße 35
D-19357 Karstädt
Nebenstelle Düsseldorf
Himmelgeister Str. 107f
D-40225 Düsseldorf

Email-Kontaktformular.

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Verantwortlich für die Inhalte dieser Website:

Ute Reeh
Himmelgeister Str. 107f
D 40225 Düsseldorf

 

Bausteine einer Theorie des Peripheren
Auftaktgespräch Netzwerke
Gemeinsame Kultur entsteht, wenn jede/r etwas beiträgt

 

Arm oder Reich? 15. und 16. September 2017
Kuratiert vom
Zentrum für Peripherie NRW
Treffpunkt Wiese
Wittenberger Weg 1
40593 Düsseldorf-Garath
 
Programm:
Freitag, 15. September, 19-22 Uhr
Kabawil und die AHS
Band Balkoniengang und DJ Charly Pohl
Samstag, 16. September, 11-18 Uhr
Kuchen essen alles vergessen
Ruppe Koselleck und Susanne von Bülow entwickeln entlang biografischer Bezüge Geschichtskuchen, -kekse und -torten.

 

Das Zentrum für Peripherie bietet einen Ort für Planung, Koordination und Durchführung von Projekten, leistet institutionelle und koordinative Hilfestellung für seine Partner/innen und wirkt als lösungssuchender Thinktank. Ideen werden in realen Situationen ausprobiert und umgesetzt.

Das Zentrum für Peripherie betrachtet Peripherie in ihren Möglichkeiten. Der Beobachtung folgend, dass neue Ideen in Nischen, im Schutz des Abseits, an Rändern entstehen, liegt sein Fokus darauf, das Periphere aufmerksam zu betrachten, wertzuschätzen und zu schützen.

Das Zentrum für Peripherie nutzt und untersucht die Potentiale offener künstlerischer Prozesse für gesellschaftliche Entwicklungen. Es hat zum Ziel, ein Netzwerk aufzubauen in dem Hintergrundforschung im Bereich offener künstlerischer Prozesse betrieben wird. So gestaltete Prozesse nutzen eine klare künstlerisch-formale Struktur, um einen inhaltlich völlig offenen Raum für die Ideen der Beteiligten herzustellen. Das übergreifende Ziel der Arbeit des Zentrums für Peripherie ist, dieses Potential von Kunst für gesellschaftlich relevante Fragen zu ergründen und darzustellen.

Der erste Sanierungsabschnitt des Zentrums für Peripherie wird im Rahmen des Erhalts einer das Ortsbild prägenden Hofstelle und dem Instand setzen einer Außenfläche durch ELER 2014-2020 mit EU-Fördermitteln LEADER unterstützt. Zur Sanierung gehört das Decken dreier Dächer, die Sanierung von Fassade und Fenstern des Atelier- und Bürogebäudes, sowie die Renaturierung der Wiese. Damit sind die Vorraussetzungen für das Format "Wiesengespräche" und für den Bau kommunikativer Skulpturen gegeben.